Reden halten wie die Großen

Reden halten wie die Großen

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Jeder, der schon einmal vor der Situation stand eine Rede halten zu müssen, kennt das Gefühl: wie fasziniert und inspiriert man sein Publikum und sorgt dafür, dass etwas von dem was man erzählt hängen bleibt? Im Folgenden findet Ihr ein paar Tipps an denen Ihr euch orientieren könnt.

Ganz allgemein braucht Ihr den klassischen roten Faden, der sich durch eure Rede zieht. Zu Beginn erzählt Ihr etwas über euch selbst um eine Verbindung zu dem Publikum herzustellen. Statt harten Fakten solltet Ihr aber auf eine Geschichte aus eurem Leben zurückgreifen. So schafft Ihr den ersten Schritt einer emotionalen Verbindung und könnt die Story bis zur Pointe im übertragenen Sinn für Euch arbeiten lassen. Übrigens hat sich die Ich-Perspektive schon mehrfach als wirkungsvoll erwiesen.

Im weiteren Verlauf solltet Ihr den Zuschauer bei euren Erzählungen mit Worten fesseln, beispielsweise indem Ihr die verschiedenen Sinne adressiert. So prägen sich die genannten Informationen besser ein. Das A und O bei dem Verfassen einer Rede ist also immer: nicht einfach nur auflisten sondern erzählen und vielleicht auch den ein oder anderen Lacher einbringen. Denn dadurch lebt die Rede und der Zuschauer folgt einem intuitiv aufmerksamer. Auch das Einbinden von Anekdoten ist hilfreich, denn eine Vielzahl im Publikum hat sicherlich schon ähnliches erlebt und fühlt sich in der Konsequenz mehr eingebunden. In dem Sinne, lasst Eure Rede zu einer Geschichte werden und reißt die Zuschauer in euren Bann.

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