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Do´s und Dont´s während des Pitchdecks!

Do´s und Dont´s während des Pitchdecks!

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Grundsätzlich hängt eine gute Präsentation vor allem von der Aufbereitung der Fakten ab. Zur optischen Aufwertung lohnt es sich beispielsweise auf Peetch zurückzugreifen. Der Mehrwert dabei: euch liegen Pitchdeck-Vorlagen mit wunderbar gestalteten Grafiken vor. Das Design ist schlicht und übersichtlich gehalten und die Auswahl an verschiedenen Slides verhindert jede Eintönigkeit. Das Beste daran: Ihr könnt es kostenfrei runterladen und sofort loslegen.

Nichts desto Trotz muss natürlich auch der Inhalt der Folien stimmen. Eine Übersicht über die richtige Struktur Eurer Präsentation findet ihr hier. Was solltet ihr aber während des Vortrages beachten?

  1. Erzählt auf alle Fälle eine Geschichte, um die Zuhörer emotional abzuholen.
  2. Ein Aspekt pro Folie! Informationsüberschuss resultiert nur in geringerer Aufmerksamkeit.
  3. In den ersten paar Minuten muss das Interesse geweckt werden. Nennt also die aussagekräftigen Punkte zuerst, und werdet im Nachhinein detaillierter.
  4. Seid genauestens mit euren Zahlen vertraut und wisst mit ihnen umzugehen.
  5. Nehmt Bezug auf eure Teammitglieder und stellt dar, wie jeder Einzelnen zum Erfolg beiträgt.
  6. Tragt möglichst frei vor und vermeidet überfüllte Folien.
  7. Überlegt schon im Vorfeld, welche Fragen aufkommen könnten und legt Euch Antworten zurecht!

Klar, es kann immer etwas schief gehen. Da ist dann ein gewisses Maß an Spontanität und Redegewandtheit von Nutzen. Aber wenn Ihr hinsichtlich der genannten Punkte sicher seid, habt Ihr schon einmal eine Vielzahl an Fehlerquellen ausradiert. Der Rest kommt von ganz allein.

6,5 Prozent mehr Gründungen größerer Betriebe im ersten Quartal

6,5 Prozent mehr Gründungen größerer Betriebe im ersten Quartal

Im ersten Quartal 2017 sind nach Auswertung der Gewerbemeldungen rund 37.000 Betriebe gegründet worden, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen: Das waren 6,5 Prozent mehr als im ersten Quartal 2016, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Das erste Quartal 2017 hatte drei Arbeitstage mehr als das entsprechende Vorjahresquartal. Dies könnte sich auf die Anzahl der bearbeiteten Gewerbemeldungen ausgewirkt haben, so die Statistiker.

Die Zahl neu gegründeter Kleinunternehmen lag im ersten Quartal 2017 mit knapp 49.000 um 1,4 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahresniveau. Die Zahl der Gründungen von Nebenerwerbsbetrieben stieg um 2,1 Prozent auf rund 70.000. Insgesamt stieg die Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen im ersten Quartal 2017 auf rund 193.000: Das waren 1,8 Prozent mehr als im ersten Quartal 2016. Gewerbeanmeldungen müssen nicht nur bei Gründung eines Gewerbebetriebes erfolgen, sondern auch bei Betriebsübernahme, Umwandlung oder Zuzug. Rund 30.000 Betriebe mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung gaben im ersten Quartal 2017 ihr Gewerbe auf. Das entsprach einer Zunahme um 2,7 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2016. Die Zahl der im ersten Quartal 2017 abgemeldeten Kleinunternehmen lag mit rund 62.000 um 2,5 Prozent niedriger als im ersten Quartal 2016. Knapp 50.000 Nebenerwerbsbetriebe meldeten ihr Gewerbe ab, ein Plus von 3,1 Prozent. Insgesamt lag die Zahl der Gewerbeabmeldungen bei den Gewerbeämtern mit rund 179.000 leicht über dem Niveau des Vorjahres (+ 0,3 Prozent), teilten die Statistiker weiter mit. Dabei handelt es sich nicht nur um Schließungen, sondern auch um Betriebsübergaben, Umwandlungen oder Fortzüge.

IW-Studie: Mieten für Büros steigen kräftig

IW-Studie: Mieten für Büros steigen kräftig

Die Mieten für Gewerbeimmobilien in Deutschland sind in den vergangenen acht Jahren stark gestiegen. Das belegt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwoch) berichten. Besonders die Preise für Büros sind danach in die Höhe geschnellt.

Spitzenreiter ist dabei mit weitem Abstand Berlin. In der Hauptstadt haben sich die Büromieten zwischen dem ersten Halbjahr 2008 und dem zweiten Halbjahr 2016 um knapp 34 Prozent verteuert. Auch die Mieten für Handelsimmobilien sind in Berlin seit 2008 um acht Prozent gestiegen. An zweiter Stelle der beliebtesten Büro-Städte folgen die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart und die sächsische Hauptstadt Dresden. Hier zog der Preis der Büromieten um 22 Prozent im Vergleich zu 2008 an. Auf Platz drei folgt Leipzig vor München, Bremen, Hannover, Dortmund, Köln, Düsseldorf, Hamburg und Essen. Die Banken und Finanzmetropole Frankfurt am Main belegt den letzten Platz, hier stiegen die Büromieten in acht Jahren nur um vergleichsweise geringe vier Prozent. In Frankfurt habe die Nachfrage nach Büros im Zuge der Finanzkrise von 2008 einen „deutlichen Dämpfer“ hinnehmen müssen, heißt es in dem IW-Bericht. Die Büromieten dort erreichten erst wieder im Laufe des ersten Halbjahres 2014 das Ausgangsniveau aus dem Jahr 2008. Auch stehen mit neun Prozent deutlich mehr Räume leer als in anderen „Top-Büro-Standorten“.

Auch mit 14 kann man schon Gründer sein

Auch mit 14 kann man schon Gründer sein

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Tayler Rosenthal ist 14 Jahre alt, spielt gerne Baseball in seiner Schulmannschaft und weiß nur zu gut, dass es gerade auf Turnieren öfter mal zu Verletzungen kommen kann. Aus eigener Erfahrung stellte der Junge fest, dass genau in solchen Fällen oft ein Mangel an Pflastern und Verbänden herrscht. Das bringt ihn auf die Idee des Erste-Hilfe-Automaten, den er kurzerhand in einem Business-Kurs der Schule entwickelt. Die Automaten RecMed First Aid Kits beherbergen Pakete aus Pflastern, Verbänden und Cremes und liegen preislich bei bis zu 16$. Neben Verletzungen sollen auch Sonnenbrände und ähnliches behandelt werden können. Plätze wie Strände, Parks oder Stadien bieten sich für die Aufstellung der Automaten an.

Nicht nur, dass der Amerikaner Wettbewerbe für sich entscheiden konnte. Er sammelte auch Investorengelder in Höhe von 100.000$ und gründete damit letztes Jahr auch offiziell die Firma RecMed. Neben dem Erlös der einzelnen Pakete verdient Rosenthal auch an dem Verkauf der Automaten selbst bei einem Preis von 5.500$. Nicht zu vergessen sind die Erhaltungskosten, denn der Automat muss immerhin regelmäßig aufgefüllt werden. Der Jungunternehmer hat kein schlechtes Näschen mit der Idee gehabt, denn ihm wurden bereits 30 Millionen Dollar für die Übernahme der Firma sowie des Patents angeboten. Die hat er aber ganz entspannt in den Wind geschlagen und stattdessen einen Deal mit dem Inkubator Round House gemacht. Eine Beteiligung mit 20% im Gegenzug für Büro, Mentoren und Investment in Höhe von 50.000$. Wir finden das großartig und sind gespannt wie es weitergeht!

Die AGB – Nicht verpflichtend, aber empfohlen

Die AGB – Nicht verpflichtend, aber empfohlen

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Allgemeine Geschäftsbedingungen gehören wie auch das Impressum zu den Informationen über ein Unternehmen, die heuer ohne Weiteres auf der jeweiligen Internetpräsenz verfügbar sind. Doch im Gegensatz zum Impressum besteht keine Pflicht, AGB öffentlich anzugeben oder gar bindend zu verabschieden. Weshalb es jedoch gerade für Start-ups von Vorteil sein kann, schon von Beginn an, seine terms and conditions abrufbar zu machen, möchten wir hier kurz erläutern.

Wie gehabt besteht für den Unternehmer keine gesetzliche Verpflichtung zu AGB. Dennoch gibt es Vorteile, die eine Ausarbeitung empfehlenswert machen. Zum einen sind sie dem Geschäftsmodell, den angebotenen Produkten und Dienstleistungen usw. entsprechend individuell modifizierbar und können den eigenen Vorstellungen eines Geschäftsvertrags angepasst werden. Nicht zu unterschätzen ist zudem die Wirkkraft von AGB als rechtliches Fundament für zukünftige Vertragsabschlüsse wiewohl man, nach einmaliger Ausarbeitung, gewisse Grundbedingungen eines Vertrages nicht jedes Mal neu beschreiben muss. Es lohnt sich also durchaus, einmalig den gedanklichen wie auch finanziellen Aufwand in Kauf zu nehmen, denn immerhin kann man im Nachhinein stets auf die eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufbauen, was auf lange Sicht viel Arbeit erspart.

Sollte man sich tatsächlich für die Ausarbeitung und Festsetzung von AGB entscheiden, müssen diese auch in angemessene Form gebracht werden und bestimmte Angaben enthalten, die sie dann auch erst sinnvoll machen. So gehören Widerrufsbelehrungen (zum Beispiel im Online Marketing unbedingt zu beachten) oder Angaben zur Haftungsbeschränkung unumgänglich, denn im Grunde machen diese Auskünfte das Herzstück der AGB aus.

Bei der Erstellung der dem eigenen Unternehmen angepassten AGB kann man sich durchaus an denen anderer Unternehmen und Konkurrenten orientieren. Dennoch sollte man sich hüten, eventuelle falsche Klauseln und unverständliche Abschnitte direkt zu übertragen. Hier sei jedoch ausdrücklich zur Vorsicht geraten, kann man sich doch relativ schnell eine Abmahnung einfangen, wenn man nachweislich AGB kopiert hat. Dementsprechend sei stets empfohlen, die AGB von einer ausgebildeten Fachkraft (bspw. einem Rechtsanwalt) überprüfen zu lassen.

AGB gelten als Grundlage für Geschäftsverträge. Allerdings erlangen sie nur dann Gültigkeit, wenn sie auch zur Anwendung kommen. Dieser Umstand bringt mit sich, dass jeder Vertragspartner vor einem Vertragsabschluss stets auf die AGB hingewiesen werden wiewohl diese bestätigen muss.

Gründen, ja oder nein? – Der Gründer-Test

Gründen, ja oder nein? – Der Gründer-Test

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Sie denken darüber nach, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen, können sich aber nicht entscheiden? Dann bietet clearer thinking das optimale Tool für Sie: den Gründer-Test!

Der ca. 30-minütige Test (in englischer Sprache) prüft sowohl Charaktereigenschaften als auch Fachwissen und Erfahrung. Die ermittelten Informationen werden mit denen erfolgreicher CEOs wie Peter Thiel oder Paul Graham verglichen, um so individuelle Tauglichkeitsmuster zu ermitteln.

Zweck des Tests ist in erster Linie das Erfassen von statistisch verwertbaren Daten über die Gründerszene. Wer sich nach dem absolvierten Test gegen ein Start-up entscheiden sollte, erspart sich eventuell sehr viel Ärger, Nerven und freilich Kosten. Es profitieren somit beide Seiten von dem kostenlosen Angebot.

Reden halten wie die Großen

Reden halten wie die Großen

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Jeder, der schon einmal vor der Situation stand eine Rede halten zu müssen, kennt das Gefühl: wie fasziniert und inspiriert man sein Publikum und sorgt dafür, dass etwas von dem was man erzählt hängen bleibt? Im Folgenden findet Ihr ein paar Tipps an denen Ihr euch orientieren könnt.

Ganz allgemein braucht Ihr den klassischen roten Faden, der sich durch eure Rede zieht. Zu Beginn erzählt Ihr etwas über euch selbst um eine Verbindung zu dem Publikum herzustellen. Statt harten Fakten solltet Ihr aber auf eine Geschichte aus eurem Leben zurückgreifen. So schafft Ihr den ersten Schritt einer emotionalen Verbindung und könnt die Story bis zur Pointe im übertragenen Sinn für Euch arbeiten lassen. Übrigens hat sich die Ich-Perspektive schon mehrfach als wirkungsvoll erwiesen.

Im weiteren Verlauf solltet Ihr den Zuschauer bei euren Erzählungen mit Worten fesseln, beispielsweise indem Ihr die verschiedenen Sinne adressiert. So prägen sich die genannten Informationen besser ein. Das A und O bei dem Verfassen einer Rede ist also immer: nicht einfach nur auflisten sondern erzählen und vielleicht auch den ein oder anderen Lacher einbringen. Denn dadurch lebt die Rede und der Zuschauer folgt einem intuitiv aufmerksamer. Auch das Einbinden von Anekdoten ist hilfreich, denn eine Vielzahl im Publikum hat sicherlich schon ähnliches erlebt und fühlt sich in der Konsequenz mehr eingebunden. In dem Sinne, lasst Eure Rede zu einer Geschichte werden und reißt die Zuschauer in euren Bann.

Fit für die nächste StartUp-Konferenz

Fit für die nächste StartUp-Konferenz

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Für Startups sind Konferenzen zentrale Events um PR zu betreiben und zu netzwerken. Sie sind unerlässlich beim Aufbau der eigenen Geschäftsbeziehungen und um sich einen Überblick über die StartUp-Szene zu verschaffen. Dennoch gibt es Überlegungen, die sich vor der Wahl der Konferenz und direkt vor Ort gemacht werden sollten.

Selbstverständlich sollte man sich selbst im Klaren darüber sein, in welcher Branche das eigene StartUp anzusiedeln ist. Es macht wenig Sinn, als Gründer im Bereich E-Commerce auf einer Konferenz mit dem Fokus auf innovative Gastronomie-Ideen teilzunehmen. Hat man sodann ein Event gefunden, das zur eigenen Geschäftsidee passt, sollten nicht Veranstaltungsort und die Rednerliste Entscheidungsträger sein, sondern vor allem die die anderen Gäste.
Daraus ergibt sich schon automatisch die Frage nach der Anwesenheit eventueller Investoren für das eigene Startup, über welche man sich im Vorfeld möglichst informiert hat. Wer ist der Investor? Was macht er? Welche eigenständige Taktik wende ich bei der Kontaktaufnahme an?
Gleichfalls sollte man nicht vergessen, seine PR fit für die Konferenz zu machen, immerhin wird Presse präsent sein, was sich im Idealfall durchaus positiv auf den eigenen Bekanntheitsgrad innerhalb der Szene auswirken kann.
Für die Suche nach potentiellen Kunden und Partnern kann eine StartUp-Konferenz eine durchaus nutzvolle Plattform sein. Je nach Geschäftsmodell lässt sich das eigene Kooperations- und Kundennetzwerk erweitern und Vorarbeit für eine spätere Zusammenarbeit leisten.
Zu guter Letzt bietet es sich auch an, während einer Konferenz auf Mitarbeitersuche zu gehen. Die themen- und branchenspezifische Ausrichtung der jeweiligen Veranstaltung garantiert normalerweise, dass ihre Teilnehmer auf eben diese Branche spezialisiert und folgerichtig als Mitarbeiter geeignet sind. Bleibt nur noch, dass die eigene Geschäftsidee und Firmenpolitik überzeugen muss.

Insgesamt sind StartUp-Konferenzen also ein probates Mittel, um der eigenen Firma einen ordentlichen Schub nach vorne zu geben. Man muss nur wissen, worauf man achten muss und welche Vorbereitungen zu treffen sind. Wenn die hier angesprochenen Hinweise berücksichtigt werden, wird die nächste Konferenz jedoch ganz bestimmt kein Misserfolg.

Female founders – Gründerfrauen

Female founders – Gründerfrauen

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In Deutschland boomt der Gründergeist. Allein im Jahr 2014 wurden laut KfW-Förderbank 47.000 Neugründungen registriert. Im Sinne der Wirtschaft sind solche beachtlichen Zahlen natürlich dennoch weiterhin ausbaufähig. Denn nur ein Drittel aller Start-ups werden von Frauen initiiert. Die Ursachen hierfür sind so einfach wie offensichtlich: Zuvorderst ist eine Mutterschaft vielen Frauen nach wie vor sehr wichtig. Die meisten Gründerinnen entscheiden sich daher zusätzlich oftmals ‚nur‘ zur Existenzgründung zum Nebenerwerb. Hinzu kommen gesellschaftsstrukturelle Aspekte; Selbständigkeit gilt gemeinhin immer noch als Männerdomäne, was viele Frauen zögern lässt, ernsthaft eine Selbständigkeit anzusteuern. Dabei belegen statistische Erhebungen, dass Unternehmen, die von weiblicher Hand gegründet und geleitet werden, nicht nur länger bestehen, sie stellen auch mehr und früher Mitarbeiter ein als ihre von Männern geführten Pendants und sind somit ein wichtiger Träger von neuen Arbeitsplätzen. Aus diesem Grund gibt es zunehmend Institutionen und Veranstaltungen, die sich anschicken, weibliche Entrepreneurs anzuspornen und zu unterstützen, allen voran die vom BMWi geförderte bga – die bundesweite gründerinnenagentur. Im Folgenden finden sich Verweise zu websites, die sich speziell dem Thema Gründerinnentum widmen – von Frauen für Frauen:

Gründerinnenportal des BMWi/bga

BeFF – Berufliche Förderung von Frauen e.V.

belladonna – Kultur, Bildung und Wirtschaft für Frauen e.V.

Gründerinnen-Manifest (Gründerszene-Artikel)

Gründerinnenzentrale

FrauenUNTERNEHMEN

VdU – Verband deutscher Unternehmerinnen

Frauennetz Aktiv

She works!

mompreneurs

FiM – Frauen im Management

DMW – Digital Media Women

Das ‚unseriöse‘ Milliardenunternehmen?

Das ‚unseriöse‘ Milliardenunternehmen?

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Das 2011 gegründete Start-up Snapchat hat ungemein zugelegt. Innerhalb eines Jahres hat sich der Wert des Unternehmens verfünffacht, und der Rekord an versendeten Nachrichten liegt bei 350 Millionen am Tag. Dennoch ist die App umstritten, da es keine zuverlässigen Daten über den Umsatz, die Datensicherheit und den Jugendschutz gibt. Anscheinend hält das jedoch kaum Nutzer vom Gebrauch ab, denn offiziell nutzen 100 Millionen User Snapchat regelmäßig. Auch Investoren scheint der Mangel an Transparenz seitens des Unternehmen nicht zu stören; in einer Finanzierungsrunde bittet Snapchat um 500 Millionen US- Dollar und möchte seinen Wert damit auf maximal 19 Milliarden Dollar steigern.